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«Schriftenreihe der Othmar Schoeck-Gesellschaft»

herausgegeben von der Othmar Schoeck-Gesellschaft

Die Schriftenreihe erscheint in unregelmässigen Abständen. Sie soll ein Forum für kleinere wissenschaftliche Beiträge sein, die für die Mitglieder der Gesellschaft, aber auch für weitere Kreise von Interesse sein können.

Bisher sind erschienen:

Heft 1
Zur Gesamtausgabe der Werke Othmar Schoecks, Zürich, 1996
mit Beiträgen von Hansjörg Bendel, Max Lütolf, Beat A. Föllmi, Michael Baumgartner und Stephan Mester
broschiert, 36 S., ISBN 3-9522145-1-5
6 € / 8 CHF (zuzüglich Versandkosten)

Das Heft enthält die anlässlich der Vernissage des ersterschienenen Bandes der Gesamtausgabe gehaltenen Referate von Max Lütolf, Beat A. Föllmi und Michael Baumgartner zusammen mit einem Vorwort des Präsidenten der Kommission für die Gesamtausgabe, Hansjörg Bendel, und einem Grusswort des Vertreters von Hug & Co. Musikverlage, Stephan Mester. Im Anhang finden sich Ausschnitte aus dem damals präsentierten Band 21 der Gesamtausgabe.
Max Lütolf: Das Konzept der Gesamtausgabe der Werke Othmar Schoecks
Beat A. Föllmi: Von der Skizze zum Druck: Zum Kompositionsprozess bei Othmar Schoeck
Michael Baumgartner: Zum Problem der Textunterlegung in den Opern Schoecks, dargestellt am Beispiel der «Massimilla Doni»

 

Heft 2
Praktisches Verzeichnis der Werke Othmar Schoecks
herausgegeben von Beat A. Föllmi, Zürich 1997
broschiert, 119 S., ISBN 3-9522145-2-3
12 € / 17 CHF (zuzüglich Versandkosten)

Das «Praktisches Verzeichnis» enthält alle vollendeten Werke Schoecks, sowohl die Originalkompositionen als auch alle bekanntgewordenen Bearbeitungen von Schoeck selbst oder von anderen Komponisten.
Bei jedem Werk ist angegeben: Besetzung, Textdichter oder Librettist, Widmung, Kompositions- und Uraufführungsdatum, Aufführungsdauer, Verlag (bei ungedruckten Werken gegebenenfalls auch Faksimiledrucke), Band der Gesamtausgabe sowie weitere Bemerkungen (abweichende Fassungen, biographische Ergänzungen etc.). Ein ausführliches Werkregister ermöglicht den raschen Zugriff zum gesuchten Stück. Das neue Werkverzeichnis ist für Musiker, Musikwissenschaftler, Konzertveranstalter, aber auch für alle Musikliebhaber, die sich über das umfangreiche Werk Schoecks informieren wollen, gedacht.

 

Heft 3
Die Worte vergrössern – Schoecks Opern im Spiegel der Kulturwissenschaften
Bericht über das zweite Internationale Symposium Othmar Schoeck in Luzern, 13. und 14. August 1999
herausgegeben von Beat A. Föllmi, Zürich 2000
broschiert, 105 S., ISBN 3-9522145-3-1
14 € / 20 CHF (zuzüglich Versandkosten)

Alois Koch: Grusswort des Präsidenten der Othmar Schoeck-Gesellschaft
Beat A. Föllmi: Einleitung
Elisabeth Bronfen: Liebeszerstückelungen – Kleists Penthesilea
Michael Baumgartner: «Verfluchte Sirene» und «hohe Frau» – Die Darstellung der bipolaren Weiblichkeit in Massimilla Doni
Annegret Fauser: «...den muss aus Liebe Schönheit töten» Klang – Körper – Frau
Peter Palmer: Othmar Schoecks Opern – Eine Kritik der reinen Unvernunft?
Beat A. Föllmi: Nach Süden nun sich lenken – Die Krise der Gattung Oper als metadiegetischer Kommentar

 

Heft 4
Das Streichquartett in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Bericht über das dritte Internationale Symposium Othmar Schoeck in Zürich, 19. und 20. Oktober 2001
herausgegeben von Beat A. Föllmi, in Zusammenarbeit mit Michael Baumgartner

Tutzing (Verlag Hans Schneider), 2004
kartoniert, 331 S., ISBN 3-7952-1114-X
48.00 € (zuzüglich Versandkosten)

Beat A. Föllmi: Vorwort

I. Gattungs- und Formgeschichte
Ludwig Finscher: Monument, Miniatur und mittlerer Weg. Zur Poetik des Streichquartetts in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Wolfgang Rathert: Zur geschichtlichen Stellung der Streichquartette Béla Bartóks in der Musik des 20. Jahrhunderts
Christian Martin Schmidt: Die Streichquartette von Arnold Schönberg als Exempla seiner kompositorischen Entwicklung
Thomas Seedorf: Benjamin Britten und das englische Streichquartett in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Felix Meyer: «The Lunatic Fringe of Modern Music»? Streichquartette aus dem Umkreis des amerikanischen «Ultramodernismus»
Antonio Baldassarre: Gattungsgeschichte als Problem: Das Streichquartett Voces intimae d-Moll op. 56 (1909) von Jean Sibelius
Georges Starobinski: Le Notturno op. 47 d'Othmar Schoeck. Le quatuor à cordes confronté aux exigences du lied (p. 111-130)
Peter Palmer: English Song-Cycles with String Quartet
Michael Kube: Innovation und Repertoire. Das Streichquartett der 1920er Jahre im Spiegel der Musikfeste

II. Analytische Einzelstudien
Wolfgang Winterhager: Das 1. Streichquartett von Zoltán Kodály (1908/09)
Signe Rotter-Broman: Reflexion über die geschichtlichen Möglichkeiten des Komponierens. Der Kopfsatz des 6. Streichquartetts, op. 35 d-Moll von Wilhelm Stenhammar (1916)
Markus Fahlbusch: Deklamation in Arnold Schönbergs 2. Streichquartett op. 10
Simon Obert: Zum Begriff Atonalität. Ein Vergleich von Anton Weberns Sechs Bagatellen für Streichquartett op. 9 und Igor Stravinskijs Trois pièces pour quatuor à cordes
Walter Kurt Kreyszig: BACH-Motiv, Reihenkonstellation, Symmetrie und Variabilität in Anton von Weberns Streichquartett, op. 28 (1936-1938): Zur Anwendung des Prinzips der Fasslichkeit und des Zusammenhangs vor dem Hintergrund ternären Gattungsdenkens
Marie-Laure Ragot: Le Troisième quatuor à cordes avec Chant de Darius Milhaud
Keith Waters: Architectural and Pitch Organization in Arthur Honegger's Works for String Quartet
Felix Wörner: «From technique to mystery». Artur Schnabels künstlerisches Selbstverständnis in seinen frühen Streichquartetten
Peter Benary: Béla Bartóks und Paul Hindemiths 6. Streichquartett im Vergleich
Gregory N. Reish: Thematic Transformation, Stylistic Fusion, and Historical Allusion in Giacinto Scelsi's String Quartet No. 1

 

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